AGB.
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Verträge zwischen der EnergyWorldwide GmbH und gewerblichen Kunden.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, Lieferungen und Leistungen der EnergyWorldwide GmbH (nachfolgend „Auftragnehmer") an gewerbliche Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“).
Abweichende oder ergänzende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer hat ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Auftraggeber das Angebot schriftlich oder in Textform annimmt oder durch Zahlung einer vereinbarten Anzahlung die Annahme erklärt.
Nebenabreden, Änderungen oder Ergänzungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der schriftlichen Bestätigung durch den Auftragnehmer.
Der Auftragnehmer erbringt Beratungs-, Planungs- und Vermittlungsleistungen im Bereich Photovoltaik, Energieoptimierung und Dachflächenverpachtung.
Die genaue Beschreibung der Leistungen ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der schriftlichen Vereinbarung. Leistungsänderungen bedürfen der schriftlichen Vereinbarung der Vertragsparteien.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, zur Erfüllung des Vertrags Leistungen von Unterauftragnehmern in Anspruch zu nehmen.
Soweit nicht anders vereinbart, gelten die im Angebot genannten Preise. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Rechnungen des Auftragnehmers sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung fällig, sofern keine abweichende Zahlungsbedingung vereinbart wurde.
Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu fordern. Die Geltung von weitergehenden Verzugsrechten bleibt vorbehalten.
Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Unterlagen und Zugänge rechtzeitig und unentgeltlich zur Verfügung.
Verzögert sich die Leistung aufgrund unterlassener Mitwirkung des Auftraggebers, kann der Auftragnehmer eine angemessene Verlängerung der Leistungsfrist sowie Ersatz der zusätzlichen Kosten verlangen.
Der Auftragnehmer haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit ohne Begrenzung. Für einfache Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei der Verletzung vertragswesentlicher Pflichten (Kardinalpflichten).
Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Eine Haftung für indirekte Schäden, entgangenen Gewinn oder Folgeschäden ist ausgeschlossen, es sei denn, ein zwingendes gesetzliches Haftungsmerkmal greift ein.
Die vorstehenden Haftungsausschlüsse und -begrenzungen gelten nicht bei Körperverletzung, gesundheitlicher Beeinträchtigung oder bei Verlust des Lebens.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesen AGB ist Düsseldorf, sofern der Auftraggeber Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.